Language challenge day 3

Eliminating difficulties

So, you have your goals and your action plan. The next step is to anticipate problems or things that will prevent you from reaching your goals, so that you can do something about them.

Time

There is an English proverb that says “If you need something to be done, ask a busy person”. It means that busy people can always fit in one extra thing, because they manage their time really well, better than people who wander around aimlessly, not achieveing very much. Sometimes this is true, but sometimes it is really hard to fit in another task when you are already busy.

If free time is a problem that could affect your language learning, there are two things that you can do:

1. Think about yourself and how you work best. We can’t always work at the optimum times for learning, because we have other responsibilities, but out of the free time that you have, when will you be motivated to learn English? For example, I hate mornings. I can get up really early if I have to catch a flight, but getting up early to do language practice would not work for me at all. I’m a night owl!

2. See whether you have opportunities to build language learning into your existing routine and do it while you are doing other things. I used to have a 2.5 hour commute to work each day, and you can read in this article how I used that time for language learning. There are plenty of listening activities that you can do whilst you’re in the car, on the bus, cleaning the house or in the gym! There are also quick activities, such as browsing a social network in English or learning some vocabulary, that can be squeezed into the five minutes that you’re waiting for the bus or for an appointment with someone.

Cost

If your financial situation means that you can’t afford lessons, look for some less expensive alternatives. You can borrow books from the library instead of buying them, find a tandem partner with whom you can practise, look for free materials online, or join a group of other learners on Facebook. Some places have free language meet-ups as well.

Method

As I said in an article at the beginning of the year, many language learning activities are geared to extraverts, but you can achieve the same results by doing things in a slightly different way, if big groups of language learners are not your thing. If you hate the activity, you won’t feel motivated to do it, so find language learning activities that suit your personality and needs.

Motivation

It’s a fact – on some days you’ll feel full of energy to learn, and on other days you’ll think of excuses not to. That’s life. It’s a good idea to work out what makes you feel good about learning and what motivates you. It doesn’t mean you should only do these things, but they definitely help to give yourself a reward and a motivation boost.Maybe it’s an English-speaking meet-up with a friend. Maybe it’s a night in with a good book or film. Whatever it is, make time to do the things that you enjoy, so that they will motivate you to do the less enjoyable tasks.

Location

If you have a busy house with no peace and quiet, it may be harder for you to learn. Is there somewhere that you could go for some time alone? Could you go for a walk at lunchtime and learn in a local park (in the summer of course!)? Could you put headphones on and listen to something while you’re on the train/cooking dinner? Could you find a place where you won’t be disturbed for a while?

Anything else

Can you think of any other factors that will make it harder for you to achieve your goals?

Action

Your challenge today is to make a list of potential problems and what you can do to solve them.

More from English with Kirsty

After 3rd February 2016, the whole challenge will be available as a PDF. Sign up here for your copy:

Kirsty working with students


Wenn die Motivation auf der Strecke bleibt – Gastbeitrag von Lena Konstantinidis

Today I have an article for my readers who understand German. Lena Konstantinidis from Sprachenlust and Lernplan talks about motivation, and what we can do when we don’t feel motivated to do anything that will help with our language learning.

Picture of Lena

Jeder kennt sie. Die Zeiten, in denen die Motivation morgens im Bett bleibt.
Leider sind solche Zeiten nicht selten, gerade wenn du eine Sprache lernst und dafür regelmäßig etwas tun solltest.
Doch schon das tägliche Vokabelwiederholen kann eine Herausforderung werden, wenn du dich lustlos und unmotiviert fühlst.
Aber natürlich gibt es auch für dieses Problem eine Lösung, das dir schnell und einfach zeigt, wie du die Motivation morgens aus dem Bett bekommst und den Tag effektiv für dich und dein Lernen nutzen kannst!

So findest du deine Motivation wieder

Wie du weißt, gehört zum Sprachenlernen nicht nur Talent (obwohl das nicht immer der Fall sein muss), sondern auch Spaß, Selbstdisziplin und ein bisschen Organisation!
Doch wenn die Motivation einmal verschwunden ist, solltest du dir überlegen warum:
Bist du im Moment überfordert oder gestresst, weil du zu viel auf der Arbeit zu tun hast?
Liegst du mit einer dicken Grippe im Bett und kannst dich kaum bewegen?
Lernst du für dich oder für jemand anderen?
Es gibt so viele Gründe, warum die Motivation verschwunden sein kann. Deine Aufgabe ist es, herauszufinden, woran es liegt. Und dazu musst du wirklich ehrlich zu dir selbst sein und nichts beschönigen.
Nimm dir einen Zettel und einen Stift und schreibe auf, woran es liegt, dass du unmotiviert bist.

Anschließend gibt es zwei Wege, die weiterführen:

Weg 1: Die Probleme liegen in anderen Bereichen deines Lebens, wie der Arbeit oder in der Familie, aber nicht direkt am Sprachenlernen selbst. Um auch wieder die Motivation beim Lernen zu finden, solltest du versuchen, die Probleme erstmal in den Griff zu kriegen.
Weg 2: Deine Probleme liegen beim Sprachenlernen. Du weißt beispielsweise nicht, wie du genau anfangen oder was du am besten lernen solltest. Aber hier ist die gute Nachricht: Ich kann dir helfen und dir zeigen, welche Möglichkeiten du hast, die Motivation wieder aus dem Bett mehr oder weniger an deinen Schreibtisch zu bekommen.

So findest du die Motivation beim Sprachenlernen wieder

Zuerst einmal muss ich sagen, dass nicht jeder Lerner gleich ist. Somit ist der eine Tipp, den ich dir gebe, gut für den einen Lerner, der andere Tipp dagegen gut für den anderen Lerner.
Wichtig ist, dass du selbst entscheidest, welche Hilfe dir gut tut und welche nicht. Du kannst das leicht herausfinden, indem du die einzelnen Wege einfach ausprobierst!
Aber nun zu den Tipps, die dir helfen sollen, deine Motivation beim Sprachenlernen wiederzufinden:

#Tipp 1: Lies ein Buch!

Ich bin mir sicher, du liest schon jetzt viele Bücher, weil du etwas für deine Bildung tun möchtest. Aber warum liest du den Roman oder den Krimi nicht in deiner Lernsprache? Du kannst deine Sprachkenntnisse verbessern ohne wirklich das Gefühl zu haben zu lernen.
Der Vorteil an einem Buch ist, dass du es überall mit hinnehmen kannst. Das bedeutet, du musst dich nicht zuhause an deinen Schreibtisch setzen und lesen, sondern kannst das in der Bahn, beim Arzt im Wartezimmer oder im Urlaub am Strand machen. Ein Buch ist nicht groß oder schwer, sodass es wirklich in jede Tasche passt!
Falls du noch ein Anfänger im Sprachenlernen bist, kannst du mit leichteren Büchern – wie Kinderbüchern – anfangen. Dort ist das Sprachniveau noch nicht sehr hoch, weil viele einfache Wörter verwendet werden.

#Tipp 2: Koche Rezepte aus fremden Ländern!

Zu einer Sprache gehören immer auch eine Kultur und die Küche eines Landes. Genau deswegen solltest du dir ab und an die Zeit nehmen, die Küche und die Kultur kennen zu lernen.
Du kannst dir ein Rezept heraussuchen, was schon in deiner Lernsprache geschrieben ist oder du übersetzt es in deine Lernsprache, wenn du das möchtest. Wenn es nun um das Schreiben des Einkaufszettels geht, liegt es doch auf der Hand, dass du den auch in deiner Lernsprache schreibst – oder!?
Anschließend kannst du Musik in deiner Lernsprache hören, während du kochst. Denn auch passives Hören kann dir beim Lernen helfen.

#Tipp 3: Höre Musik in deiner Lernsprache!

Genauso wie ein Buch kannst du deinen iPod oder deinen MP3-Player überall mit hinnehmen und Musik in deiner Lernsprache hören.
Aber auch zuhause kannst du passiv lernen, indem du Musik beim Kochen, beim Putzen oder beim Aufräumen hörst.

#Tipp 4: Such dir einen Sprachpartner!

Ein Sprachpartner ist jemand, der dir hilft in deiner Lernsprache besser zu werden. Im Gegenzug kannst du ihm in seiner Lernsprache helfen, wenn dies beispielsweise deine Muttersprache ist.
Wie du einen Sprachpartner findest, der weiß, was du willst habe ich dir in diesem Artikel erklärt.

#Tipp 5: Setze dir ein Ziel!

Ziele sind wichtig beim Lernen und das allein kann schon Motivation genug sein. Sofern du deine Ziele richtig gesetzt hast!
Versuche, sie präzise zu formulieren und dir somit zu zeigen, warum du lernst.
Nehmen wir mal an, du fährst im August in den Urlaub nach Spanien und möchtest deswegen Spanisch lernen.
Das ist eine schlechte Zielformulierung: Ich möchte bis August Spanisch sprechen.
Das ist eine gute Zielformulierung: Ich möchte mich bis August in einfachen Situationen, wie zum Beispiel im Café oder im Supermarkt, auf Spanisch verständigen können.
Bei der schlechten Zielformulierung hast du kein genaues Ziel angegeben, denn Spanisch zu sprechen ist relativ. Was bedeutet es? Möchtest du sprechen wie ein Muttersprachler oder einfach nur im Urlaub zurechtkommen?
Die gute Zielformulierung dagegen zeigt genau, was du können möchtest bis du im August nach Spanien in den Urlaub fährst.
Am besten, du nimmst dir gleich einen Zettel und einen Stift und formulierst deine Ziele so genau wie möglich. Versuche immer Zeitangaben miteinzubringen.

#Tipp 6: Schaue Filme und Serien in deiner Lernsprache!

Genauso beim Lesen kannst du auch Filme und Serien in deiner Lernsprache ansehen. Oft sind die Witze sowieso besser, wenn du es in der Originalsprache anschaust.
Wenn dir die Dialoge am Anfang zu schwierig sind und du das Gefühl hast, dass du nicht wirklich folgen kannst, schalte Untertitel dazu. Diese sollten jedoch in deiner gleichen Sprache sein, in der du den Film oder die Serie auch schaust. Ansonsten wirst du dich nur noch auf die Untertitel konzentrieren und nicht mehr auf das, was eigentlich gesagt wird.

#Tipp 7: Reise!

Das ist mein letzter Tipp für dich. Reise, was das Zeug hält! Du bildest dich weiter, lernst neue Leute und Kulturen kennen und entdeckst die Welt.
Allein die Tatsache, dass du dich mit anderen Sprachen auch in anderen Ländern verständigen kannst, ist ein Grund, jeden Tag ein bisschen etwas für die Sprache, die du lernst, zu machen!
Was machst du, wenn deine Motivation mal wieder verschwunden ist?

Vorstellung

Lena ist das Gesicht hinter den Blogs Sprachenlust.de und Lernplan.com, auf denen sie über erfolgreiches Lernen und ein selbstbestimmtes Leben schreibt. Sie möchte dir zeigen, wie du Sprachen lernen und anwenden und das Leben in vollen Zügen genießen kannst.